Newsletter des Goethe-Instituts Ukraine 20/2012.
Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freunde, wir laden Sie zu den folgenden Veranstaltungen herzlich ein:
Bildende Kunst
Die ersten zwanzig Jahre. Children room meets digital technology
Das Goethe-Institut Ukraine und das Art-Center „Ya Gallery“ von Pavel Gudimov sowie die Kuratorin des Projekts Alevtina Kakhidze präsentieren das gemeinsame multimediale Projekt des deutschen Künstlers Tobias Rosenberger „Die ersten zwanzig Jahre. Second hand furniture meets digital technology.“ Mehr...
Theater
Jens Hillje, Nurkan Erpulat. „Verrücktes Blut“
20. Oktober, Kiew. Eine der Lehrerinnen, auf denen die letzte Hoffnung der Nation ruht, bekommt eines Tages eine einzigartige Chance: Sie versucht ihren disziplinlosen Schülern mit Migrationshintergrund gerade Friedrich Schiller und seine idealistischen Vorstellungen vom klassischen deutschen Theater nahe zu bringen, als ihr in einem Gerangel eine Pistole in die Hände fällt, eine echte. Mehr...
Volker Schmidt, Georg Staudacher. „komA“
21. Oktober, Kiew. Columbine, Erfurt, Montreal, Emsdetten, Blacksburg… Eine Vielzahl von Schulmassakern haben in letzter Zeit die Menschen erschüttert. Die Namen der Orte sind Synonyme geworden für den ungreifbaren Schrecken, für den Tod Unschuldiger, für die nackte Angst, für die Hilflosigkeit der Gesellschaft, für die immer wiederkehrende Frage nach dem „Warum“. Mehr...
Kino
42. Internationales Filmfestival Molodist
Über 40 Filme aus Deutschland werden auf dem diesjährigen Internationalen Filmfestival Molodist präsentiert. Das Goethe-Institut Ukraine fördert in diesem Jahr vier Filme, die von den Filmemachern vorgestellt werden. Mehr...
