Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freunde,
wir laden Sie zu Veranstaltungen des Goethe-Instituts Ukraine herzlich ein:
Literatur- und Übersetzungsprojekt Projekt TransStar Europa – Auftakt in Kiew, Łódź und Tübingen
Im Goethe-Institut Ukraine findet am 5. April 2013 um 19 Uhr ein Abend mit Literatur, Übersetzungen und Musik statt, auf dem die Prosaautorin Dzwinka Matijasch, die Übersetzer Andy Jelcič (Kroatien), Jurko Prochasko (Ukraine) und Claudia Dathe (Deutschland) sowie der Autor und Redakteur Jurko Izdryk mit der BandDrumtiatr auftreten werden.
Charkiw, am 5. April um 17 Uhr, das Goethe-Institut in der Ukraine und die Stadtgalerie Charkiw mit Teilnahme von Serhiy Zhadan und The Association of graphic designers „4th Block“ laden Sie zu der Plakatausstellung „Nichts ist erledigt“ von Klaus Staeck ein, der seit 2006 Präsident der Akademie der Künste in Berlin ist. Die Ausstellung dauert vom 6. bis zum 23. April 2013.
06.04.2013, Cherson
Columbine, Erfurt, Montreal, Emsdetten, Blacksburg… Eine Vielzahl von Schulmassakern haben in letzter Zeit die Menschen erschüttert. Die Namen der Orte sind Synonyme geworden für den ungreifbaren Schrecken, für den Tod Unschuldiger, für die nackte Angst, für die Hilflosigkeit der Gesellschaft, für die immer wiederkehrende Frage nach dem „Warum“.
Columbine, Erfurt, Montreal, Emsdetten, Blacksburg… Eine Vielzahl von Schulmassakern haben in letzter Zeit die Menschen erschüttert. Die Namen der Orte sind Synonyme geworden für den ungreifbaren Schrecken, für den Tod Unschuldiger, für die nackte Angst, für die Hilflosigkeit der Gesellschaft, für die immer wiederkehrende Frage nach dem „Warum“.
09.04.2013, Kiew
In zehn aufeinander folgenden Monologen hat das Autorenduo Zaimoglu/Senkel die radikalen Ansichten von sogenannten „Neo-Musliminnen“ für die Bühne eingerichtet. Die Basis dieser Lebensberichte bilden Interviews, die die Autoren mit den Frauen geführt haben. Diese konnten in den Gesprächen ihren teilweise sehr extremen Reden freien Lauf lassen.
In zehn aufeinander folgenden Monologen hat das Autorenduo Zaimoglu/Senkel die radikalen Ansichten von sogenannten „Neo-Musliminnen“ für die Bühne eingerichtet. Die Basis dieser Lebensberichte bilden Interviews, die die Autoren mit den Frauen geführt haben. Diese konnten in den Gesprächen ihren teilweise sehr extremen Reden freien Lauf lassen.
