DIALOGISCHE KONSEQUENZEN VON IWAN FRANKOS PERSÖNLICHKEITSBILDUNG
Im vorliegenden Beitrag handelt es sich um die Besonderheiten des interkulturellen Dialogs mit Bezug auf die mannigfaltige Tätigkeit von Iwan Franko (1856–1916) im Sinn einer herausragenden schöpferischen Persönlichkeit. Gemeint sind jene Momente direkter oder indirekter dialogischer Konsequenzen, die von Iwan Franko in die größeren Zusammenhänge der interliterarischen Wechselbeziehungen von Kulturen an der Wende des 19. zum Anfang des 20. Jahrhunderts gestellt werden.
